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Rückblick 2011:

Gastgeber des Business Lunch am 1. Konferenztag:

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Gastgeber des Business Lunch am 2. Konferenztag:

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Strategie und Technik


Konferenz - Sicherheitspolitik und Verteidigungsindustrie 2012


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Zentraler Treffpunkt: Die Ausstellung

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Machen Sie Eindruck in einer Gastgeberrolle

Mit attraktiven Programmpunkten rückt man sich bei den Teilnehmern ins beste Licht. Als Gastgeber der Abendveranstaltung stehen Sie für einen stilvollen Tagesausklang und für die beste Gelegenheit für ungezwungene Gespräche.

 

Weitere Informationen


De Maiziere rechnet mit mehr Auslandseinsätzen

Das Handelsblatt berichtete am 26. September 2011 über die Handelsblatt-Sicherheitskonferenz. ...weiter lesen

Direkt aus Berlin: Die Bilder der 8. Handelsblatt Konferenz Sicherheitspolitik und Verteidigungsindustrie

Dr. Thomas de Maizière

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News zur Konferenz und Sicherheitspolitik:

16.05.2012

EU-Kräfte zerstören erstmals Piratenstellung in Somalia

EU-Kräfte haben erstmals eine Stellung somalischer Piraten an Land angegriffen. Wie das Hauptquartier für die "Atalanta"-Mission am Dienstag mitteilte, richtete sich der Hubschrauberangriff gegen die Logistik der Piraten.  Zum Zeitpunkt der Attacke seien keine Menschen in dem Materiallager gewesen. Mehr...

16.05.2012

Merkel sagt Karzai Hilfe zu

Trotz des Truppenabzugs will die Bundesregierung sich weiter in Afghanistan engagieren.

 

-- Bilateraler Vertrag schafft neues Fundament.

 

-- Schwierige Beratungen auf dem Nato-Gipfel erwartet.

 

-- Pakistan soll Blockade für die Isaf-Truppen beenden. Mehr...

23.04.2012

Nato fordert von China und Russland Geld für afghanische Armee

Die Nato hat auf der Suche nach Milliardenbeträgen zur Finanzierung der Sicherheitskräfte Afghanistans Geld von Russland und China gefordert. "Wir würden uns Beiträge von Russland, China und anderen Staaten wünschen, um tragfähige Sicherheitskräfte in Afghanistan nach 2014 zu gewährleisten", sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nach dem Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel. Mehr...

19.04.2012

Bundeswehr soll Piraten auch an Land bekämpfen

Die Bundeswehr soll das Recht erhalten, somalische Piraten auch an Land zu bekämpfen. Nach Angaben aus Regierungskreisen beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch eine entsprechende Ausweitung des "Atalanta"-Mandats der EU. Mehr...

19.04.2012

Das Risiko für Deutschlands afghanische Helfer

Der Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan rückt näher, ohne dass er richtig koordiniert wird. Bei einigen Bundeswehr-Offizieren werden Bilder wach, die an den zum Schluss überstürzten Abzug der Amerikaner aus Vietnam erinnern - so wie die Szene mit dem letzten Hubschrauber auf dem Dach der US-Botschaft in Saigon. Nicht nur amerikanisches Personal stand damals für die Ausreise Schlange, sondern auch vietnamesische Mitarbeiter, die man aber vielfach ihrem Schicksal und damit der Rache der siegreichen Nordvietnamesen überließ. Mehr...

16.04.2012

Taliban greifen deutsche Botschaft in Kabul an

Die radikal-islamischen Milizen haben ihre gefürchtete Frühjahrsoffensive begonnen. Schäden in der deutschen Vertretung.

 

ISLAMABAD/KABUL. Die radikal-islamischen Taliban-Milizen haben ihre Frühjahrsoffensive auch in diesem Jahr offenbar begonnen. Das gilt unter westlichen Sicherheitsexperten als besonders bedenklich, weil im Vorfeld des im kommenden Jahr beginnenden Nato-Truppenrückzugs auf ein stabileres Umfeld und weniger Taliban-Übergriffe gehofft worden war.

Die radikal-islamischen Milizen haben ihre gefürchtete Frühjahrsoffensive begonnen. Schäden in der deutschen Vertretung. Mehr...

 

ISLAMABAD/KABUL. Die radikal-islamischen Taliban-Milizen haben ihre Frühjahrsoffensive auch in diesem Jahr offenbar begonnen. Das gilt unter westlichen Sicherheitsexperten als besonders bedenklich, weil im Vorfeld des im kommenden Jahr beginnenden Nato-Truppenrückzugs auf ein stabileres Umfeld und weniger Taliban-Übergriffe gehofft worden war.

04.04.2012

Cassidian wird zur Dauerbaustelle

 

Markus Fasse München Stefan Zoller macht aus dem Zustand seiner Firma keinen Hehl. "Wir stellen das Unternehmen gerade auf den Kopf", sagt der Chef von EADS Cassidian, dem größten Rüstungshersteller Deutschlands. Von seinen weltweit 28 000 Stellen streicht das Unternehmen gerade 600 Posten, 370 Millionen Euro sollen bis 2013 eingespart werden. Das ist aber nicht das Ende: Nach Verwaltung, dem Einkauf und dem Vertrieb sollen jetzt die Entwicklungsabteilungen unter die Lupe genommen werden. Einsparziel: Noch unbekannt. Mehr...

03.04.2012

USA: Unterstützung für Krieg in Afghanistan sinkt

 

Die Unterstützung der Amerikaner für den Krieg in Afghanistan ist massiv gesunken. Einer Umfrage zufolge lehnen 69 Prozent der Befragten das Engagement der USA am Hindukusch ab. Noch vor wenigen Monaten waren es lediglich 53 Prozent, berichtete am Dienstag die "New York Times". Mehr...

16.03.2012

Karsai drängt auf früheren Abzug der Nato-Kampftruppen

Einen Tag nachdem Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) in Kabul die Abzugspläne der Nato-Kampftruppen aus Afghanistan bekräftigt hatte, will der afghanische Präsident Hamid Karsai einen radikalen Kurswechsel. Mehr...

16.03.2012

Westerwelle verspricht Georgien deutsche Unterstützung

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat Georgien deutsche Unterstützung auf dem weiteren Weg in Richtung Nato und EU zugesagt. Deutschland werde bei der Annäherung an die euro-atlantischen Strukturen für Georgien ein "aktiver Fürsprecher" sein, sagte Westerwelle am Donnerstag nach einem Treffen mit Staatspräsident Michail Saakaschwili in der Hauptstadt Tiflis. Mehr...

14.03.2012

Afghanistan: Merkel bekräftigt Abzugstermin

Bei einem Blitzbesuch in Masar-i-Scharif hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Jahr 2014 als Abzugstermin der Bundeswehr bekräftigt - trotz aller Widrigkeiten in Afghanistan. "Wir sind jetzt schon in der Phase der Übergabe in Verantwortung", sagte Merkel gestern im größten Bundeswehr-Feldlager am Hindukusch. "2014 ist der Abzugstermin." Die Kanzlerin relativierte damit erste Äußerungen, in denen Skepsis angeklungen war, ob der Termin zu halten sei.  Der Zeitplan sei international vereinbart worden, zuletzt auf der Afghanistan-Konferenz in Bonn Ende vergangenen Jahres, erklärte die Kanzlerin. Mehr...

 

02.03.2012

Heikle Lage für den Westen

Die Lage in Syrien zwingt auch Deutschland dazu, Farbe zu bekennen.  Sanktionen allein können das Blutvergießen nicht stoppen. Jetzt müssen Taten folgen - auch militärisch.

 

Michael Wolffsohn Syrien blutet - und die zivilisierte Welt schaut zu. Den Freiheitskämpfern in Libyen wurde geholfen. Warum nicht den syrischen? Wenn der neue Uno-Sondergesandte für Syrien, Kofi Annan, nach dem Treffen am heutigen Freitag mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil Elarabinach, als Unterhändler der zivilisierten Welt gen Damaskus reist, ist dies vielleicht die letzte Möglichkeit, den Despoten mit diplomatischen, gewaltfreien Mitteln zum Einlenken zu bewegen. Mehr...

28.02.2012

China: Auf dem Weg zur militärischen Supermacht

Peking will den Militäretat bis 2015 verdoppeln.  Profitieren wird vor allem die heimische Rüstungsindustrie.

 

Mit Chinas Aufstieg zur wirtschaftlichen Supermacht geht auch ein Aufstieg zur Militärmacht einher. Experten sind sich einig, dass China das einzige Land ist, das einmal an die Stärke der USA heranreichen könnte.Schon heute ist Chinas Rüstungsbudget mit umgerechnet 114 Milliarden Dollar größer als das deutsche und französische zusammen. Analysten des Branchendienstes IHS Janes schätzen, dass sich der Militärhaushalt bis 2015 auf dann umgerechnet 238 Milliarden Dollar verdoppeln wird. Diese Prognose leiten sie aus einem jährlichen Anstieg der Verteidigungsausgaben von knapp 19 Prozent ab. Mehr...

28.02.2012

Die Welt rüstet auf

Sonderkonjunktur für die Rüstungsindustrie: China will den Militäretat verdoppeln, Russlands Premier Wladimir Putin kündigt ein gigantisches Rüstungsprogramm an, und am Persischen Golf bereiten sich die Armeen auf einen möglichen Krieg mit Iran vor.

 

Markus Fasse, Martin Murphy München, Frankfurt Nach dem Kollaps der Sowjetunion im Dezember 1991 hoffte die Welt auf ein Ende des Wettrüstens. "Zur Zeit des Kalten Krieges haben wir Milliardenbeträge für Rüstung ausgeben müssen", sagte der damalige Kanzler Helmut Kohl. "In Zukunft können wir den größten Teil dieses Geldes dafür einsetzen, dass Frieden und Freiheit, Demokratie und Soziale Marktwirtschaft überall in Europa auf Dauer verankert werden." Mehr...

28.02.2012

Europa: Industrie sucht neue Absatzmärkte

Die europäische Wehrindustrie fällt weit hinter die der USA zurück. Vor allem Deutschland braucht eine Konsolidierung.

 

Europas Rüstungsindustrie nimmt nach den USA und Russland eine führende Stellung in der Welt ein. Doch die Schuldenkrise zwingt die Euro-Länder zu drastischen Einsparungen im Militäretat. So soll allein der deutsche Verteidigungsminister Thomas de Maizière 8,3 Milliarden Euro bis 2015 in seinem Ressort einsparen. Am Sparzwang ändert auch nichts, dass die Europäer sich weltweit an Militäreinsätzen beteiligen, wie etwa in Afghanistan oder zuletzt in Libyen.Mehr...

28.02.2012

Gewalttäter vertreiben Schutztruppe

Die eskalierenden Proteste gegen die Koran- Verbrennungen zwingen die Nato zur Aufgabe der bisherigen Zusammenarbeit mit den Afghanen.

 

Rüdiger Scheidges Berlin Nach der abermaligen Ermordung von zwei US-Militärberatern in Kabul und weiteren rund 30 Toten bei Demonstrationen am Wochenende zeigen sich die Verantwortlichen der internationalen Schutztruppen in Afghanistan tief verunsichert. Offiziell lässt die Nato keine Debatte über einen eventuellen Strategiewechsel zu. Doch intern läuten in Washington und Brüssel die Alarmglocken: Wieder einmal waren es Täter aus iranischen Sicherheitskreisen, die für die Ermordung von US-Beratern in speziellen Hochsicherheitsbereichen wie das Lagezentrum des Innenministeriums eines ist, verantwortlich sind. Nach ersten Angaben aus der Nato wurde ein afghanischer Geheimdienstler als Hauptverdächtiger identifiziert. Mehr...

28.02.2012

Hellmut Königshaus: "Es war eine gute Entscheidung"

Mit dem Wehrbeauftragten des Bundestags sprach Rüdiger Scheidges über den vorgezogenen Abzug aus Afghanistan.

 

Handelsblatt: Bisher hieß es: Abzug, sobald es die Sicherheitslage erlaubt. Jetzt gilt scheinbar das Gegenteil: Fast fluchtartig verlassen deutsche Soldaten ihren Stützpunkt, da keiner ihre Sicherheit garantieren kann.

 

Hellmut Königshaus: Das ist ein falscher Eindruck. Es geht ja hier nicht um eine militärische Bedrohungslage; unfriedliche Demonstrationen unter Kontrolle zu halten, ist eine polizeiliche Aufgabe. Militärische Mittel sind dafür nicht geeignet. An der militärischen Bedrohungslage hat sich nichts geändert. Talokan ist ein sehr kleiner Stützpunkt, der mitten in der Stadt liegt. Er ist schwieriger zu sichern als andere Camps in Afghanistan. Es war eine gute Entscheidung, den Abzug vorzuziehen. Mehr...